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Ein Auszug aus unseren verschiedensten Themen...

09.10.2013

Weiße Branche und trotzdem individuell u modisch gekleidet - Farbakzente...


Weiße Kittel haben sich erst mit der Wende zum 20. Jahrhundert durchgesetzt. Seither sprechen wir von weißen Berufen oder der weißen Branche. Sie kamen auf, als Ärzten und Personal endlich begriffen, dass Hygiene das A und O in einem Berufszweig ist, der unmittelbar mit Keimen, Bakterien, Viren und empfindlichen Körpersäften zu tun hat. Ignaz Philipp Semmelweis und seine Erkenntnisse über die Zusammenhänge zwischen den Todesfällen der Wöchnerinnen und der ärztlichen Kunst hatten sich endlich durchgesetzt, nachdem Robert Koch die Erreger fotografisch sichtbar machen konnte. Heute kennen wir es nicht anders - und doch ändern sich erneut die Zeiten.

Es bleibt allerdings ganz selbstverständlich beim Status quo der Hygiene. Angesichts des gefürchteten Krankenhauskeimes und weiterer Erreger, die sich vehement mit zunehmender Resistenz gegen ihre Vernichtung wehren, bleibt Sauberkeit das oberste Gebot. Bisher war weiße Arbeitskleidung gegenüber anderen Farben bei viel höheren Temperaturen waschbar und der weiße Untergrund gab sofort Kunde von jedem Fleck. Heute darf man davon ausgehen, dass saubere Kleidung eine Selbstverständlichkeit ist. Außerdem ist Mode für den medizinischen Arbeitsplatz nicht teuer, Waschmaschinen sind in jedem Haushalt vorhanden und die Menschen waschen heutzutage eher zu viel als zu wenig.

Endlich Zeit für Farben! Moderne Textilien machen es möglich: Die Farbstoffe sind hitzebeständig und bleichen nicht so schnell aus. Trotzdem sind Arbeitshosen und Kittel ebenso haltbar, belastbar und reißfest wie weiße Wäsche. Privat kennen wir die hohen Waschtemperaturen schon lange bei Unterwäsche, Bettzeug, Schlafanzug oder Baumwollnachthemd. Das gilt inzwischen ebenso bei der Berufskleidung. Es ist also kein Problem mehr, sich nicht nur modisch, sondern auch bunter zu kleiden. Und die freundlichen Farbtöne in Grün, Rosé oder Blau wirken ebenso adrett und sauber wie die weiterhin beliebten weißen Poloshirts oder Hosen.

Natürlich wird der Berufsalltag nicht grellbunt. Nur der Stationsclown darf die ganze Farbpalette für sich beanspruchen, um kranke Kinder zu erfreuen. Doch ein bisschen bunter ist die Welt in Kliniken und Praxen inzwischen durchaus geworden - sehr zur Freude der Patienten. Ein charmanter Farbton wirkt viel angenehmer als strenges Weiß. So manches spontane Lächeln angesichts freundlich wirkender Ärzte und Helfer ist vielleicht bereits der erste Schritt auf dem Weg zur Besserung.   

26.09.2013

Berufe im Gesundheitswesen


Das Gesundheitswesen ist ein riesiger Bereich mit unterschiedlichsten Berufsgruppen und Tätigkeiten. Egal für welchen Bereich man arbeitet, es steht immer die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen im Vordergrund. Deshalb wird jeder einzelne Berufszweig des Gesundheitswesens auch niemals in Vergessenheit geraten, denn solange die Menscheit lebt, lebt auch die Medizin.

Man kann sowohl ein Studium absolvieren, als auch eine Ausbildung machen. Oder Beides, wer es möchte.
Von Arzt, über Physiotherapeut, Krankenschwester, Altenpfleger, Krankenpfleger, medizinische Fachangestellte, Kauffmann/-frau für Gesundheitswesen bis hin zum Laborant, kann man je nach Wunsch und Fähigkeiten seinen Traumberuf erlernen.

Jeder dieser Berufe hat unterschiedliche Anforderungen und Voraussetzungen. Nicht nur im Bereich des Lernumfangs, sondern auch im Arbeitssprektrum nach der Ausbildung und somit auch an die benötigte Berufsbekleidung. Verschiedenste Weiterbildungen sorgen dafür, dass man sich im persönlichen Interessengebiet immer weiter qualifizieren kann und so zum Experten auf diesem Gebiet wird.

Wer zum Beispiel ein Studium zum Arzt machen möchte, kann sich zwischen vielen Themenbereichen entscheiden. Ob Chirurg, Orthopäde, Frauenarzt, Kinderarzt, Zahnarzt, etc., jeder hat ein anderes Aufgaben - und Interessengebiet.
Als Physiotherapeutin kann man sich ebenfalls spezialisieren. Man kann Patienten mit Brüchen oder nach OPs wieder auf die Beine bringen oder man kümmert sich um Menschen mit neurologischen Einschränkungen, damit diese ihren Alltag trotzdem meistern können.
Auch als Krankenschwester und Altenpfleger kann man sich für bestimmte Arbeitsbereiche qualifizieren. Ob im Krankenhaus oder Altersheim, als ambulanter Pflegedienst oder mit Spezialisierung auf bestimmte Krankheitsbilder, es gibt viele Themengebiten, die verschiedene Interessen widerspiegeln.
Als Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen beschäftigt man sich unter anderem mit Geschäftsprozessen, Marktanalysen und Marketinginstrumenten.
Und last but not least ist der Laborant für die Entwicklung neuer Medikamente, die Untersuchung neuer Krankheiten und die Durchführung verschiendenster Testreihen verantwortlich.

Jeder Berufszweig im Gesundheitswesen hat seine eigenen Aufgaben und nur wenn alle Bereiche miteinander Arbeiten, durch Informationsaustausch und gegenseitiger Hilfe, kann das Gesundheitswesen existieren und weiterhin den Menschen bei verschiendensten Problemen helfen.   

 
 

Ein typischer Arbeitstag im Labor während der Ausbildung

Für die angehende MTA (medizinisch technische Assistentin) steht heute ein Praktikumstag im medizinischen Labor der Abteilung Mikrobiologie an. Dieser Laborbereich gliedert sich noch einmal auf in Varialabor, Urinlabor, Mykologie, Salmonellenlabor und TBC-Labor. Wer von den bereits fertig ausgebildeten MTA`s in allen diesen Sparten "fit" sein möchte, der muss öfter "rotieren", das heißt: In einem gewissen Zeitrahmen die Abteilung wechseln. Für die zukünftige MTA jedoch ist dies der erste Tag im Labor, dabei wird ihr ein Einblick in die Abteilung Varia gewährt. Diese Abteilung hat den Namen vom Variantenreichtum des Untersuchungsmaterials. Es werden dort unterschiedlichste Probenmaterialien auf Bakterien untersucht. Das können Abstriche von Wunden oder dem Rachen sein, oder auch Körperflüssigkeiten wie Liquor und Blut.

Ankunft im Labor

Bevor unsere Praktikantin ihren Arbeitsplatz überhaupt betreten darf, bekommt sie einen eigenen Umkleideschrank, um ihre persönlichen Sachen dort zu lagern. Ringe sowie Uhren müssen abgelegt werden, um eine Kontamination von Keimen zu verhindern, die sich gern in Ritzen einnisten. Der nächste Gang geht zum Laborkittel. Allen im Labor beschäftigten Angestellten steht ein eigener Kittel zu, der spätestens Ende der Woche einer Desinfektion und Reinigung bedarf.

Die erste Anlaufstelle

Das, was im mikrobiologischen Labor immer an erster Stelle steht, ist die Anlage der Kulturen. Für jedes Untersuchungsmaterial, beispielsweise einem Rachenabstrich stehen andere Nährmedien zur Verfügung. Um das zu verstehen, muss man sich den menschlichen Körper und dessen Keimbesiedlung vor Augen führen. Im Rachen, genauso wie im Vaginalbereich findet sich eine vielfältige sogenannte "Flora" ein, die bei jedem gesunden Patienten vorhanden sein muss. Diese sogenannte "Flora" muss der Mikrobiologe von den gefährlichen Arten unterscheiden. Entsprechend der Bedürfnisse von Florakeimen und der sogenannten "pathogenen Keime" (Pathos=Leid, Krankheit) um wachsen zu können, sind die sogenannten "Nährmedien" zusammengestellt. Unsere Praktikantin darf feste Nährmedien in der Petrischale mit Blut- oder Kochblutzusatz sowie Spezialnährmedien und Röhrchen mit Nährlösungen für die Anlage der verschiedenen Patientenmaterialien zusammenstellen.

Ende des ersten Tages

Egal, ob unsere Praktikantin lediglich die sterilen Arbeitsmaterialien zusammenstellt oder mit Patientenproben arbeitet, jedes Mal beim Verlassen des Labors ist eine gründliche Händedesinfektion Pflicht. Dies ist Bestandteil des mikrobiologischen Arbeitens - Tag für Tag.

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